FPÖ-Landesparteiobmann verurteilt Aussagen des Innsbrucker
Bürgermeisters gegen FPÖ-Stadtparteiobmann und Stadtrat
Federspiel scharf.


„Ein politischer Eklat“, mit diesen Worten äußert sich Tirols FPÖ-
Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger in einer
Aussendung zu den kolportierten Aussagen des grünen Bürgermeisters
der Landeshauptstadt Georg Willi: „Wenn der grüne Politiker unseren
Stadtparteiobmann und Stadtrat Rudi Federspiel eine Nähe zu den
jüngsten aufklärungsbedürftigen Vorkommnissen in der Bundespartei
vorwirft, dann ist das eine Frechheit. Federspiel ist seit 1989 in der Politik
aktiv, und es gab nie einen Skandal. Im Gegenteil, Federspiel ist das
einzige Mitglied der Stadtregierung, der seine persönliche Handynummer
im Internet und in Wahlbroschüren veröffentlicht und immer für die
Bürgerinnen und Bürger persönlich erreichbar ist“. Für Mag. Abwerzger
ist „Willi ein parteipolitischer Irrläufer und Schmalspur-Demokrat.“
Der FPÖ-Landesparteiobmann verweist darauf, dass der grüne
Stadtchef bisher noch nichts in der Tiroler Landeshauptstadt umgesetzt
hat: „Im Gegenteil er hat nur politisches Chaos verursacht und er
schweigt standhaft zu der Rolle der Grünen im Gemeinderat und Stadtrat
bei den massiven Finanzdebakeln wie die neue Patscherkofelbahn, das
Haus der Musik, die Stadtbibliothek und die Regionalbahn.“
Der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann fordert Willi auf, „endlich für
stabile Verhältnisse in der Stadt zu sorgen, und die unsägliche und
undemokratische Ausgrenzungspolitik gegenüber der FPÖ zu beenden.
Bisher fiel Willi nur durch undemokratische parteipolitische Ideologie auf
und er ist eine einzige Enttäuschung, wenn man die politische Bilanz
seiner Vorgänger wie DDr. Alois Lugger, DDr. Herwig van Staa und Hilde
Zach analysiert.“

Pin It on Pinterest