Tirols FPÖ-Landesparteiobmann kritisiert Aussagen von
Tiroler WK-Präsidenten Walser.


Enttäuscht zeigt sich der Landesparteiobmann der FPÖ-Tirol KO LAbg.
Mag. Markus Abwerzger über die jüngsten Aussagen von
Wirtschaftskammerpräsidenten Christoph Walser hinsichtlich dem
Umgang mit der Migrationsfrage: „Wenn er sagt, dass die
Migrationsfrage mit den Grünen für die Wirtschaft leichter zu lösen wäre,
als mit uns, dann habe ich ihn falsch eingeschätzt“, führt Mag.
Abwerzger in einer Aussendung aus. „Walser geht es also nur um billige
Arbeitskräfte für die Wirtschaft, diese Aussage ist einfach untragbar“,
konkretisiert der FPÖ-Landesparteiobmann. Er verweist darauf, dass im
Falle einer grünen Regierungsbeteiligung wichtige Infrastrukturprojekte
in Gefahr sind. „Erst im März dieses Jahres gaben der damalige
Verkehrsminister Ing. Norbert Hofer und Tirols Landeshauptmann
Günther Platter den Startschuss für Verkehrsuntersuchungen, um so
Daten und Grundlagen für neue Trassenplanungen des
Tschirganttunnels zu sammeln. Außerfern, Mieminger Plateau und das
Gurgltal könnten durch diesen Tunnel entlastet werden, doch daraus
wird nichts wenn die Grünen in die Bundesregierung kommen.“ Mag.
Abwerzger weiters: „Anstatt für die Belebung der Wirtschaft zu sorgen,
kümmert sich Walser lieber um billige Arbeitskräfte.“
Der Tiroler WK-Präsident steht für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann
nun in einer unrühmlichen Reihe mit Tirols ÖVPArbeiterkammerpräsidenten
Erwin Zangerl, ÖVP-Landesrätin Dr. Beate
Palfrader und Landeshauptmann Günther Platter.

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