FPÖ spricht sich für jegliche Entlastung bei Lärmemissionen
aus, zugleich betont die Tiroler Freiheitliche Partei die Wichtigkeit
des Innsbrucker Airports.


Die andauernde Debatte um die Zukunft des Innsbrucker Flughafens
nehmen FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger
und Stadtparteiobmann und Stadtrat Rudi Federspiel zum Anlass, darauf
zu verweisen, dass die FPÖ sich klar für Möglichkeiten der Senkung von
Lärmemissionen ausspricht. „Natürlich muss man immer schauen, dass,
wenn es möglich ist, Emissionen verringert werden“, führen Mag.
Abwerzger und Federspiel in einem Statement aus. Letzterer pflichtet
auch der Tiroler Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf bei, die medial ja
kundtat, dass, wenn eine Überprüfung zeige, dass die vorgeschlagenen
Landegebühren zu einer weiteren Entlastung führen könnten, wir ebenso
für die Einführung seien. Mag. Abwerzger und Federspiel orten
allerdings ein Ablenkungsmanöver des grünen Innsbrucker
Bürgermeisters Georg Willi, der die Existenzberechtigung des
Innsbrucker Airports in Frage gestellt hat: „Er will wohl mit Ausarbeitung
eines Modelles für Öko-Landegebühren vom angerichteten
Flughafendesaster ablenken.“ Beide freiheitliche Politiker betonen die
Wichtigkeit des Innsbrucker Airports für den Tiroler Tourismus. „Die
anhaltende Debatte, die von den Grünen lanciert wurde, beweist, dass
die Grünen keineWirtschaftskompetenz besitzen, sondern ökonomische
Laien sind.“

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