FPÖ fordert Landeshauptmann Platter auf, bereits jetzt öffentlich Stellung zu den Vorwürfen zu beziehen.


Die Anklage gegen den ehemaligen Tiroler ÖVP-EU-Parlamentarier Dr. Richard Seeber wegen des Verdachts des schweren Betrugs muss für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger „lückenlos aufgeklärt werden“. Er konkretisiert: „Der Vorwurf einen Schaden von über 400.000 Euro angerichtet zu haben, das ist keine Lappalie“, führt Mag. Abwerzger aus. „Es gilt die Unschuldsvermutung, doch sollte es zu einer Verurteilung kommen, dann muss auch die Tiroler ÖVP-Verantwortung übernehmen.“ Der FPÖ-Landesparteiobmann fordert Landeshauptmann Günther Platter bereits jetzt auf, öffentlich Stellung zu beziehen: „Dr. Seeber war und ist ja nicht irgendwer in der Tiroler ÖVP, sondern einer der einflussreichsten Proponenten der Tiroler Volkspartei, und er ist leitender Beamter des Landes Tirol, als Leiter des Tirol Büros in Brüssel.“

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