FPÖ verweist auf Schwachstellen beim Schutz vor Gewalt,
Übergriffen und Machtmissbrauch.


„Es darf nichts beschönigt werden“, so äußert sich der Tiroler FPÖ-
Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger zu der
Forderung der Kinder- und Jugendanwaltschaft bzgl. mehr Maßnahmen
für den Schutz vor Gewalt, Übergriffen und Machtmissbrauch. „Ja da gibt
es noch viel zu tun, und ich danke im Namen der Freiheitlichen Partei
der Tiroler Kinder- und Jugendanwältin Elisabeth Harasser und ihrem
Team, dass sie die Schwachstellen im Erziehungssystem aufzeigen“,
erläutert Mag. Abwerzger, der zugleich die Forderung erhebt, dass der
Zugang der Anwaltschaft zu Kindern aus anderen Kulturkreisen
erleichtert werden muss. „Es wird nicht ohne zusätzliche Mitarbeiterinnen
und Mitarbeitern aus anderssprachigen Kulturkreisen gehen, damit
bestehende Probleme behoben werden können“, merkt der Tiroler FPÖ-
Landesparteiobmann an, der wiederholt darauf verweist: „Alle Kinder
müssen ge- und beschützt werden.“

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