FPÖ-Landesparteiobmann gratuliert Stadtrat Federspiel zum hervorragenden Abschneiden bei der Wahl.


Die gestrigen 13 Stimmen für Stadtrat Rudi Federspiel bei der Wahl zum Vizebürgermeister in der Tiroler Landeshauptstadt, beweisen für FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger, dass die Rathauskoalition zwischen Grüne, Für Innsbruck, SPÖ und ÖVP intern zerrissen ist: „Wenn Federspiel bei der Wahl mutmaßlich auch Stimmen von Mandataren der Regierungsparteien erhalten hat, dazu noch 5 Mandatare der Koalition die nunmehrige grüne Vizebürgermeisterin Mag. Uschi Schwarzl nicht gewählt haben, dann spricht das Bände. Die Rathauskoalition ist so löchrig wie Schweizer Käse.“, erläutert Mag. Abwerzger.
Der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann kritisiert wiederholt den grünen Bürgermeister Georg Willi: „Er und seine Vorgängerin Mag. Christine Oppitz-Plörer haben in der Stadt einen sprichwörtlichen Scherbenhaufen angerichtet. Willi ist heillos überfordert, und Mag. Oppitz-Plörer hätte gut daran getan, nach ihrer Abwahl als Vizebürgermeisterin, aus der Politik auszuscheiden, um weiteren Schaden für die Stadt zu vermeiden.“
Der grüne Bürgermeister ist für Mag. Abwerzger der Inbegriff des grünen „Tyrolean Dream“: „Vom Studienabbrecher schaffte er es zum Hinterbänkler im Wiener Nationalrat und stieg zum Bürgermeister auf.“

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