FPÖ kritisiert wiederholt Denk- und Meinungsverbote durch Grüne. Diskussion über die Höhe der Förderungen für das Tiroler Landestheater darf kein Tabu sein.


Tirols FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger und der Innsbrucker Stadtparteiobmann und Stadtrat Rudi Federspiel üben scharfe Kritik an der der Zerstörung der Plastik von Chris Moser: „Jegliche Zerstörung oder Beschädigung fremden Eigentums wird von uns abgelehnt“, halten Mag. Abwerzger und Federspiel fest.
Kritik üben beide Politiker allerdings wiederholt an den Aussagen der grünen Vizebürgermeisterin Mag. Uschi Schwarzl. „Es ist schon interessant, dass sich die Grünen bisher noch nie zu den Attacken und Sachbeschädigung der Fassade der FPÖ-Landesgeschäftsstelle in Wilten zu Wort gemeldet haben, und diese Taten verurteilt haben, dreimal wurde die Fassade nun innerhalb eines Jahres Zielscheibe von noch unbekannten Tätern“, konkretisieren Mag. Abwerzger und Federspiel.
Beide nehmen auch den Innsbrucker Klubobmann Markus Lassenberger in Schutz: „Man darf wohl noch die Höhe der Förderungen für das Landestheater kritisieren, in Zeiten, wo sich Tirolerinnen und Tiroler das Heizen nicht leisten können“, erläutern Mag. Abwerzger und Federspiel.
Der FPÖ-Landesparteiobmann hält ausdrücklich fest, dass die freie Rede eine wesentliche Errungenschaft der Demokratie ist: „Auch wenn sie fallweise überspitzt politische Missstände aufzeigt, darf man die freie Rede nicht unterbinden“, und er fügt hinzu, „Denk-, Meinungsverbote und Zensur sind in der heutigen Zeit leider im Spektrum der Grünen verortet.“

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