Tiroler FPÖ erneut Opfer eines linksextremen Anschlags


„Das Maß ist voll“, so die erste Reaktion des Tiroler FPÖ-Landesparteiobmanns LAbg. Mag. Markus Abwerzger, dessen Partei letzte Nacht abermals Opfer von linksextremem Vandalismus wurde. Innerhalb eines Jahres ist dies bereits der vierte Anschlag auf ein FPÖ-Büro in Tirol, der dritte Anschlag in diesem Herbst und der erste Anschlag auf das erst kürzlich eröffnete Bürgerservice in der Anichstraße.
„Offenbar scheinen sich mittlerweile linksextreme Kräfte unter der derzeitigen politischen Konstellation – vor allem in Innsbruck – wohl zu fühlen. Den antidemokratischen Ausfluss dieser Entwicklung spüren wir nun am eigenen Leib“, so Abwerzger, der mit Sorge die Vergiftung des politischen Klimas beobachtet und dies als „Anschlag auf die Demokratie“ wertet.
„Bisher gab es keine Verurteilung der politischen Mitbewerber, nicht einmal eine Reaktion. Aus diesem Grund fordere ich eine unmissverständliche Verurteilung dieser Taten sowie ein klares Bekenntnis zum Rechtsstaat von allen Parteien und endlich eine scharfe Abgrenzung von Grünen und SPÖ zum linksextremen Rand. Wir werten weiteres Schweigen als Akzeptanz bzw. stille Zustimmung zu den linksextremen Verbrechen“, findet Abwerzger scharfe Worte. Darüber hinaus lobt die Partei 5.000 € für zweckdienliche Hinweise, die zur Ergreifung der Täter/des Täters führen, aus.

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