Tiroler FPÖ bereits zum fünften Mal innerhalb eines Jahres Opfer
linksextremer Anschläge

„Linkslinke zeigen abermals ihre antidemokratische Fratze“, so kommentiert der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmanns LAbg. Mag. Markus Abwerzger, dessen Partei letzte Nacht abermals Opfer von linksextremem Vandalismus wurde. Innerhalb eines Jahres ist dies bereits der fünfte Anschlag auf ein FPÖ-Büro in Tirol, der vierte Anschlag in diesem Herbst und der zweite Anschlag auf das im September eröffnete Bürgerservice in der Anichstraße.
„Es ist nun höchst an der Zeit, dass die Polizei den Ermittlungsaufwand drastisch erhöht. Diese antidemokratischen Kräfte müssen dringend in ihre rechtsstaatlichen Schranken verwiesen werden. Landespolizeidirektor Helmut Tomac muss dies nur zur Chefsache erklären. Es liegt nämlich in seiner Verantwortung, wenn solche politische motivierten Anschläge in Tirol einfach ungestraft bleiben und hingenommen werden“, fordert Abwerzger.
„Die FPÖ ist in Tirol und vor allem in Innsbruck zum Freiwild geworden. Das politische Klima ist anscheinend günstig für diverse linksextreme Chaostruppen, die meinen, ihre kruden Weltanschauungen außerhalb des rechtlichen Rahmens ausleben zu können“, analysiert Abwerzger, der abschließend an die 5.000€-Prämie für zweckdienliche Hinweise, die zur Ergreifung der Täter/des Täters führen, erinnert.

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