Tiroler FPÖ-Chef fordert die grüne Soziallandesrätin DI Fischer auf, die Akten der Gesellschaft freizugeben.


Für Tirols FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger ist eine Abwahl von LT-Vizepräsidenten Anton Mattle als TSD-U-Ausschuss Vorsitzenden kein geeignetes Mittel um den Untersuchungsausschuss voranzutreiben. „Es braucht keine personellen Debatten, ab jetzt sollte man endlich nur mehr über inhaltliches debattieren“, hält Mag. Abwerzger in einer Aussendung fest, der festhält: „Nachdem der grüne Klubobmann Gebi Mair den U-Ausschuss als Schmierenkomödie bezeichnet hat, würde ich ihm anraten aus demAusschuss auszutreten und einem grünen Mandatar oder Mandatarin, der oder die den notwendigen Respekt für den Ausschuss mitbringt, die Möglichkeit zu geben daran
teilzunehmen.“

Der Tiroler FPÖ-Chef verweist darauf, dass Mattle ja seine Schuld an der Verzögerung des U-Ausschusses eingestanden hat, „daher bringt ein Abwahlantrag gar nichts.“ Er erinnert daran, dass etwa der Stellvertreter von Mattle KO Mair untragbar wäre: „Gott bewahre.“

Mag. Abwerzger fordert die beiden Regierungsparteien dezidiert auf, endlich die Blockadepolitik der Ausschussarbeit zu beenden: „ÖVP und Grüne sollen endlich eingestehen, dass sie bisher versucht haben, jegliche Aufarbeitung der Causa TSD GmbH zu verhindern.“

Abschließend fordert der Tiroler FPÖ-Chef die grüne Soziallandesrätin DI Gabriele Fischer auf, die Akten der Gesellschaft freizugeben: „Es liegt in ihrem Ermessen und sie kann die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TSD-GmbH ermutigen, vor dem Untersuchungsausschuss auch auszusagen.“

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