FPÖ-Klubobmann verweist darauf, dass es in der Hand der Landesregierung liegt, die Aktenoffenlegung und das Aussageverhalten der Mitarbeiter frei und transparent zu gestalten.

FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger übt in einer Aussendung Kritik an den jüngsten Aussagen von Tirols SPÖ-Chef KO Dr. Georg Dornauer hinsichtlich dem TSD-Untersuchungsausschuss: „Ich hätte eigentlich gedacht, dass der größte Feind des UAusschusses die Landesregierung wäre, aber die jüngsten Aussagen von Dr. Dornauer sind für mich noch weniger nachvollziehbar“, hält Mag. Abwerzger fest.

„Ich erinnere nochmals daran, dass es eigentlich einzig und allein an der Landesrätin DI Gabriele Fischer, bzw. der Regierung liegt, die Aktenoffenlegung und das Aussageverhalten der Mitarbeiter frei und transparent zu gestalten. Wenn sie das nicht tun, dann sollen sie das endlich klar sagen. In einem derartigen Fall muss man dann auch über eine Straffung der Ladungsliste nachdenken“, konkretisiert der Tiroler FPÖ-Chef, für ihn kämen zu den von Dr. Dornauer genannten Personen jedenfalls die Mitglieder des Aufsichtsrates.

„Es ist wirklich erbärmlich, wie die schwarz-grüne Landesregierung das schärfste Kontrollrecht des Landtages ignoriert, und somit den Landtag brüskiert. Von der ÖVP ist man nichts anderes gewöhnt, aber die Grünen sind eine einzige Enttäuschung“, merkt Mag. Abwerzger abschließend an.

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