Der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann stellt wiederholt die Frage, warum die grüne Soziallandesrätin DI Fischer nicht die Akten der TSD GmbH als Gesellschafterin freigibt und warum sie ihre Mitarbeiter nicht aussagen lässt.

„Es ist nicht die Frage, ob der Untersuchungsausschuss zur Tiroler Soziale Dienste GMBH (TSD) weitergeht, oder eine Sonderprüfung durch den Landesrechnungshof erfolgt“, äußert sich FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger zur laufenden Diskussion über den laufenden Untersuchungsausschuss des Tiroler Landtages. Für ihn sind
beide Instrumentarien, also sowohl der U-Ausschuss, als auch eine Sonderprüfung notwendig und sinnvoll. Mag. Abwerzger verweist darauf, dass sich seit dem letzten Prüfbericht des Landesrechnungshofes wenig geändert hat.

„Seit die grüne Soziallandesrätin DI Gabriele Fischer die Agenden führt, hat sich nichts gebessert, eher im Gegenteil. Auch diese Zeit muss aufgearbeitet werden, was derzeit durch die rechtlichen Vorgaben des U-Ausschusses nicht gedeckt ist“, konkretisiert der FPÖ-Landesparteiobmann, der wiederholt die Frage stellt, warum DI Fischer nicht die Akten der TSD GmbH als Gesellschafterin freigibt und warum sie ihre Mitarbeiter nicht aussagen lässt: „Sie könnte es jederzeit und ist dazu rechtlich befugt, doch die traurige Antwort lautet, sie will es nur nicht, warum wohl?“

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