Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann pocht auf eigenständige Notmaßnahmen, wie regelmäßige Blockaden der Inntal- und Brennerautobahn.


Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger war das gestrige Treffen von ÖVP-LH Günther Platter mit EU-Verkehrskommissarin Adina Valean und Frau Verkehrsministerin Leonore Gewessler ein Totalfiasko für die schwarzgrüne Landesregierung und die Bundesregierung: „Die Sonntagsreden bezüglich dem Kampf gegen den Transit kann sich Platter nun endgültig ersparen, denn auf den Verhandlungswegen kann man keinen Sieg erreichen“, erläutert Mag. Abwerzger, der hinzufügt, „wer – wie die EU-Bürokraten – nicht hören will, der muss halt fühlen.“

Für den FPÖ-Landesparteiobmann ist nun der sprichwörtliche Krug gebrochen: „LH Platter muss sich endlich trauen wirklich scharfe Maßnahmen zu veranlassen, das fängt bei einer Verschärfung des sektoralen Fahrverbotes an, bis hin, dass man endlich die Bayrische Staatsregierung in München in die Knie zwingt, dass die Zulaufstrecken für den BBT in Oberbayern fristgerecht fertiggestellt werden“, erläutert Mag. Abwerzger, der auch regelmäßige Blockaden der Inntal- und Brennerautobahn als Notmaßnahme in den Raum stellt: „Wir sind der leidtragenden Tiroler Bevölkerung verpflichtet, dass endlich was passiert, denn solange die EU Bürokraten den freien Transitverkehr höher stellen, als die Gesundheit der Tirolerinnen und Tiroler, so lange wird es nicht besser werden.“

Mag. Abwerzger nimmt auch ÖVP-Bundeskanzler Sebastian Kurz in die Pflicht: „Er muss nun zeigen, was ihm die Tiroler Bevölkerung wert ist, denn er muss nun, den Kampf gegen den Transit, als Druckmittel in den laufenden EU-Budgetverhandlungen verwenden, anders geht es nicht.“

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