Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann lädt alle Parteien, Bürgermeister und Initiativen ein, um überparteiliche Blockaden der Inntal- und Brennerautobahn als Notmaßnahme zu veranstalten.

„Einen noch härteren Kurs“, fordert der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger im Kampf gegen den Transit in Tirol. „Es dürfen keine Maßnahmen zurückgenommen werden, sondern im Gegenteil, es müssen die bestehenden Maßnahmen verschärft werden“, erläutert Mag. Abwerzger, der wiederholt hinzufügt, „wer – wie die EU-Bürokraten – nicht hören will, der muss halt fühlen.“

Der FPÖ-Landesparteiobmann erinnert in diesem Zusammenhang an die notwendige Verschärfung des sektoralen Fahrverbotes: „Diese Forderung erheben wir seit Jahren im Tiroler Landtag.“

Mag. Abwerzger fordert auch Blockaden der Inntal- und Brennerautobahn als Notmaßnahme: „Ich lade im Namen der Tiroler FPÖ und im Interesse der transitgeplagten Bevölkerung alle Parteien im Tiroler Landtag, die Bürgermeister und überparteiliche Initiativen ein, um Blockaden der Inntal- und Brennerautobahn als Notmaßnahme zu veranstalten.“

Mag. Abwerzger nimmt wiederholt auch ÖVP-Bundeskanzler Sebastian Kurz in die Pflicht: „Er muss nun zeigen, was ihm die Tiroler Bevölkerung wert ist, denn er muss nun, den Kampf gegen den Transit, als Druckmittel in den laufenden EU-Budgetverhandlungen verwenden, anders geht es nicht.“

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