Tirols FPÖ-Obmann ortet ein massives Organisationsversagen an allen Ecken und Enden.


Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger muss dem Dilettantismus der Landesregierung im Zuge der Corona-Pandemie Einhalt geboten werden. „Man kann nicht länger zusehen, es gibt ein massives Organisationsversagen an allen Ecken und Enden“, erläutert Mag. Abwerzger, der darauf verweist, dass die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte und das gesamte Krankenhauspersonal immer noch keine ausreichende Schutzausrüstung haben. „Kein Wunder, wenn man am Höhepunkt einer weltweiten Pandemie beginnt
Bestellungen aufzugeben“, zeigt sich der Tiroler FPÖ-Chef bestürzt.

Er erinnert daran, dass er vor zwei Wochen bei der Videokonferenz der Klubobleute mit dem Tiroler Landeshauptmann Günther Platter darauf verwiesen hat, dass die Pflegerinnen und Pfleger in den Alten- und Seniorenheimen in Tirol dringend getestet werden müssen. „Nichts ist passiert, wir haben tagtäglich mehr erkrankte Pflegerinnen und Pfleger, die nicht einmal Masken haben, um andere zu schützen.“ Für Mag. Abwerzger der klare Beweis, dass „die Zuständigen im Land nicht einmal fähig sind, die Hochrisikogruppen ausreichend zu schützen.“ Er erwartet sich auch einen Aufruf, dass die Bevölkerung endlich auch nur mehr mit selbstgemachten Masken, da andere nicht vorhanden sind, und Schals auf die Straße, bzw. einkaufen geht.

Mag. Abwerzger zeigt sich über die Tiroler Landesregierung massiv enttäuscht: „Statt ausländische Medien von Pressekonferenzen auszuschließen, sollte die Landesregierung sich rasch über die Neubesetzung der Landessanitätsdirektion Gedanken machen.“

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