Tirols FPÖ-Obmann appelliert an Bevölkerung sich gegenseitig zu helfen.

Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Markus Abwerzger sollten die Corona-Pandemie-Beschränkungen nun auch in Tirol an jene des Bundes angeglichen werden, außer in den taxativ aufgelisteten Quarantänegemeinde im Bundesland Tirol: „Es ist für mich nach wie vor unverständlich, dass beispielsweise das Joggen in Tirol nicht erlaubt ist, da Sport in der frischen Luft, allein betreiben, sicherlich nicht gesundheitsschädlich ist“, erörtert Abwerzger, der darauf drängt, dass der Abstand von zwei Metern auch im urbanen Raum strikt eingehalten wird.

Der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann erinnert an die Problematik der Schutzmaskenbeschaffung in Tirol: „Hier wurde tagelang gepfuscht, und kostbare Zeit, ging dadurch verloren, das muss man im Nachhinein genau analysieren und untersuchen.“ Der Tiroler FPÖ-Chef appelliert an die Bevölkerung selbst Schutzmasken herzustellen. „Jeder, der die technischen und handwerklichen Fähigkeiten hat, soll in Zeiten der Krise Schutzmasken fertigen und diese an andere Personen weitergeben, nur so können wir es schaffen, wenn Tiroler den Tirolern helfen.“

Abwerzger denkt diesbezüglich auch an eine eventuelle Lockerung beim Einzelhandel nach Ostern an: „Wenn die Maskenpflicht eingehalten wird, dann sollte man erste Maßnahmen zur Rettung der heimischen Wirtschaft starten.“

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