Tiroler FPÖ-Obmann stellt Forderungskatalog zur Abfederung der Folgen der Corona-Pandemie für die Tiroler Bevölkerung auf.

Die dramatischen negativen wirtschaftlichen Folgen im Zuge der notwendigen Maßnahmen im Zuge der Corona–Pandemie müssen nun für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger in den Mittelpunkt der Politik gestellt werden: „Was die wirtschaftliche Hilfe betrifft, hat die Tiroler Wirtschaftskammer ja schon einen Forderungskatalog ausgearbeitet, der von uns unterstützt wird“, hält Mag. Abwerzger fest. Er erinnert daran, dass vor allem Kleinstunternehmer wirtschaftliche Hilfe dringen benötigen: „Das fängt bei Friseuren und Blumenhändler an und reicht bis in den Bereich kosmetischer oder medizinischer Dienstleister.“

Wesentlich für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann ist die notwenige finanzielle Hilfe für Alleinerzieher, Mindestpensionisten, Personenhaushalte mit niederen Einkommen und auch Menschen mit Behinderung: „Es braucht dringend nun Maßnahmen, dass Betreuungspersonen von Menschen mit Behinderung nach der Pandemie rasch entlastet werden, kümmern sich doch diese meist 24 Stunden und das sieben Tage die Woche um ihre Angehörigen“, konkretisiert Mag. Abwerzger, der auch darauf verweist, dass man nun auch schauen sollte, ob Menschen mit Erkrankungen, die regelmäßig Medikamente benötigen, nicht langfristig von der Rezeptgebühr befreit werden sollten.

Mag. Abwerzger ortet weiters massive finanzielle Probleme für unzählige Sozialvereine und auch für Hilfsorganisationen wie beispielsweise Tierschutzvereine: „Die Spenden brechen ein, die notwendige finanzielle Unterstützung muss nun von der öffentlichen Hand bewerkstelligt werden.“

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