FPÖ-Landesparteiobmann fordert Einsicht in den Strafakt und die Vorlage aller Stellungnahmen.

Die Causa Abschuss von Rehen in der Gemeinde Kaisers ist für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Markus Abwerzger noch nicht erledigt: „Das medial publik gemachte Gutachten zu Kaisers erschüttert jeden Tierfreund, zudem gibt es klare Aussagen von Bewohnern der Gemeinde, dass das Ganze mindestens 45 Minuten gedauert hat“, führt Abwerzger ins Treffen, der zugleich dem Bürgermeister attestiert, „nichts Unrechtes getan zu haben, er hat nur die Öffentlichkeit von diesem dramatischen Vorfall informiert, damit derartigen Praktiken Einhalt geboten wird.“

Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann steht fest: „Was hier jetzt betrieben wird, ist eine eindeutige Täter-Opfer-Umkehr. Es hätte Alternativen zu dem Massaker gegeben. Solange das belegt ist, kann und darf man den Behörden in diesem konkreten Fall keinen Persilschein ausstellen.“ Abwerzger abschließend: „Wir lassen in dieser Causa sicher nicht locker, wir fordern Einsicht in den Strafakt, und wir wollen alle Stellungnahmen zu diesem Vorfall vorgelegt bekommen.“

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