FPÖ fordert, den Kampf gegen Linksextremismus vehement zu verfolgen 

Abermals wird ein Tiroler FPÖ-Büro Ziel linksextremer Attacken. Vergangenes Wochenende wurde bereits zum 5. Mal das Bürgerservice der FPÖ in der Innsbrucker Anichstraße Opfer von Vandalismus. Das ist insgesamt der 9. Angriff innerhalb von 1 ½ Jahren auf FPÖ Büros in Tirol. 

Für Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger ist das Maß nun endgültig voll. „Nicht einmal die Maßnahmen zur Corona-Bekämpfung halten die linksextreme Szene davon ab, ihr antidemokratisches Werk zu verrichten. Polizei und Verfassungsschutz müssen jetzt vermehrt Ressourcen in die Aufklärung dieser Taten stecken. Es kann nicht sein, dass eine politische Partei zum Freiwild wird. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis Funktionäre und Mandatare direkt angegriffen werden“, so Abwerzger, der den Tätern einen Einsatz als Erntehelfer empfiehlt, um ihre überschüssige Energie in sinnvolle Bahnen zu lenken. 

Abwerzger fordert überdies Innsbrucks Bürgermeister Georg Willi auf, sich hier zu Wort zu melden. „Willi sollte aus seiner politischen Tauchstation der letzten Wochen wieder auftauchen und klar Stellung beziehen“, empfiehlt Abwerzger, der auch die anderen Parteien dazu aufruft, nun endlich diese Taten zu verurteilen: „Das ist nicht nur ein Angriff auf die FPÖ, sondern ein Anschlag auf die Demokratie und deshalb geht es alle demokratischen Kräfte in unserem Land etwas an.“ Außer von Seiten der ÖVP gab es nämlich bislang keine Verurteilung. 

Abschließend gibt Abwerzger zu bedenken, dass Tirol mittlerweile ein Problem mit Linksextremismus hat. „Das politische Umfeld, das vor allem die Grünen in Innsbruck geschaffen haben, lädt anscheinend radikale Linke dazu ein, ihre Gewaltfantasien gegen Andersdenkende auszuleben. Die Bundesregierung sollte dringend ihre Haltung zum Linksextremismus überdenken und auch dieser Form des Extremismus den Kampf ansagen.“ 

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