Die ÖVP, eine Partei ohne Anstand und Gewissen – FPÖ-Landesparteiobmann kritisiert „ÖVP-Härtefallregelung im Schnellverfahren“ für gescheiterten Gesundheitslandesrat.

„Unfassbar und ein Affront gegenüber den hunderttausenden Arbeitslosen, aufgrund dem Behördenversagens im Zuge der Corona-Pandemie“, mit diesen Worten kommentiert der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger Medienberichte, wonach der gescheiterte Tiroler ÖVP-Gesundheitslandesrat Dr. Bernhard Tilg nun eventuell Rektor der UMIT wird, und sein Ende als Regierungsmitglied bevorsteht. „Der ÖVP-Gesundheitslandesrat war und ist schon lange nicht mehr tragbar, er muss endlich Verantwortung übernehmen und darf nicht von der ÖVP in seine nächste Jobposition weggelobt werden“, hält Mag. Abwerzger fest.

Der Tiroler Landesparteiobmann vermisst überhaupt jegliche Schuldeingeständnisse der schwarzgrünen Regierungen auf Landes- und Bundesebne: „Hätte man gerade in der Causa Ischgl früher reagiert, wären Maßnahmen, die nun zur größten Wirtschaftskrise in Österreich seit Ende des II. Weltkrieges führten, vielleicht auch nicht notwendig gewesen“, hält Mag. Abwerzger fest. „Die ÖVP tut so, als wäre sie nicht verantwortlich für das massive Behördenversagen im Zuge der Corona-Pandemie, die Grünen haben sowieso noch nie Verantwortung in ihrem Leben übernommen“, konkretisiert der Tiroler-FPÖ-Chef.

Für Mag. Abwerzger steht dezidiert fest: „Dieser schwarze ‚Härtefallfonds für Dr. Tilg im Schnellverfahren‘ ist unmoralisch und beweist, dass die ÖVP eine Partei ohne jegliches Gewissen und Anstand ist, sondern, der es nur um Macht und Pfründe geht, und die Grünen machen damit, einfach abscheulich.“

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