Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann übt wiederholt scharfe Kritik an LH Platters Rolle in der Skandalcausa Ischgl und ortet Chaos innerhalb der SPÖ.

Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger steht definitiv fest: „Die ÖVP soll endlich aufhören Kritikern vorzuwerfen Tirol madig machen zu wollen“, erläutert Mag. Abwerzger in einer Aussendung zu der Kritik der Tiroler ÖVP bzgl. den Aufdeckungsbericht des Politmagazins „profil“, wonach das Land Tirol einen Erlass des Gesundheitsministeriums von Ende Februar missachtet hat, wonach alle engen Kontaktpersonen von Corona-Infizierten per Bescheid für 14 Tage in Heimquarantäne zu schicken gewesen wären.

„Uns geht es um Tirol, um die Marke und um den Ruf Tirols, den die Verantwortlichen rund um LH Günther Platter durch ihre Handlungen und Unterlassungen gefährdet und nachhaltig geschädigt haben. Diese Herrschaften – um in der Sprache der schwarz- grünen Bundesregierung zu bleiben – sind ‚Gefährder‘ Tirols, nicht deren Beschützer“, konkretisiert der Tiroler FPÖ-Obmann.

Mag. Abwerzger ortet massive Problemfelder in der Tiroler Landesregierung: „Landeshauptmann Günther Platter hat eine massive Führungsschwäche, die Grünen distanzieren sich von ihm vor allem in den Social Media, dabei waren sie aber im Zuge der Corona-Krise und der Skandalcausa-Ischgl überall mittendrin, statt nur dabei“, fasst der FPÖ-Landespareiobmann zusammen, der auch den Tiroler SPÖ-Chef Dr. Georg Dornauer ins Visier nimmt.

„Er ist ein politischer. Schaumschläger, er soll der Tiroler Bevölkerung endlich mal sagen, was für ihn zählt, er kritisiert vollmundig Platter und der Burgenländische rote Landeshauptmann Hans Peter Doskozil nimmt seinen schwarzen Landeshauptmannkollegen in Schutz“, führt Mag. Abwerzger aus, der die Frage stellt: „Wer und was zählt jetzt in der SPÖ. Dr. Dornauer hat offenbar innerhalb der SPÖ nicht jenen Stellenwert, den er gerne hätte, und den er dilettantisch der Bevölkerung zu verkaufen versucht.“

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