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Forderung der FPÖ im Tiroler Landtag bzgl. Studie über Jugendgewalt und Jugendkriminalität in Tirol wird nun umgesetzt.

Der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger zeigt sich erfreut, dass eine Forderung der FPÖ im Tiroler Landtag bzgl. einer Studie über das zunehmende Phänomen bzgl. Gewalt- und sonstigen Strafdelikten von Jugendlichen nun umgesetzt wird und eine Studie dazu erstellt wird: „In der medialen Berichterstattung der letzten Monate gewann das Thema „Jugendgewalt“ sowie „Gewalt an Schulen“ leider immer mehr an Bedeutung im Bundesland Tirol“, erläutert Mag. Abwerzger. Er verweist auf das beiliegende Schreiben von Landespolizeidirektor Dr. Edelbert Kohler worin ausgeführt wird: „Ab Jänner 2018 musste festgestellt werden, dass vermehrt Delikte gegen fremdes Vermögen, Freiheit und Leib/Leben von jugendlichen Tatverdächtigen begangen wurden.“

„Gewalt und vor allem Waffen haben an Schulen nichts zu suchen“, stellt FPÖ-LAbg. Christofer Ranzmaier, Landesobmann der Freiheitlichen Jugend und Bildungs- und Jugendsprecher der FPÖ im Tiroler Landtag angesichts der derzeit medial dokumentierten Fälle klar. „Ich bin schockiert, wie aktuell wohl eine beispiellose Gewaltwelle in Tiroler Schulen Einzug hält, wo teilweise 11 bis 12-Jährige mit Waffen posieren, und in Sozialen-Netzwerken dafür gefeiert werden sowie Treffen zu bewaffneten Schlägereien ausgemacht werden. In Tirol haben derartige Kindersoldaten jedenfalls keinen Platz und die Behörden sind gefordert, diesem Treiben umgehend ein Ende zu bereiten“, fordert Ranzmaier, der dafür auch ein schnelles Ende der linken Kuschelpädagogik an Schulen für unumgänglich hält. „Man muss die erzieherische Rolle sowie die Autorität der Lehrer wieder stärken, weil leider viel zu oft überforderte Eltern diese nicht mehr wahrnehmen. Darüber hinaus gehören
auch die Eltern bei derartigen Fällen stärker in die Pflicht genommen“, so Ranzmaier.

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