Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann übt scharfe Kritik an NEOS- Nationalrat Dr. Margreiter, der die Staatsanwaltschaft Innsbruck in Misskredit bringt.

Die Tiroler Staatsanwaltschaft darf nicht schlechtgemacht werden“, so kommentiert der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger die Forderung des NEOS-Nationalrates Dr. Johannes Margreiter in der Corona-Causa Ischgl und Sölden die Ermittlungen nach Wien zu übertragen. „Die Nestbeschmutzung der NEOS muss ein Ende haben, es ist das eine Aufklärung zu fordern, das andere ist allerdings Tirol, den Tiroler Tourismus und jetzt die Tiroler Staatsanwaltschaft schlecht zu machen“, so Mag. Abwerzger.

Der Tiroler FPÖ-Chef weiter: „Indirekt wirft Margreiter ja der Innsbrucker Staatsanwaltschaft Parteilichkeit vor. Ein ungeheuerlicher Vorwurf, denn die Staatsanwaltschaft Innsbruck ist durchaus in der Lage objektiv zu ermitteln.“ Mag. Abwerzger ortet abschließend ein politisches Täuschungsmanöver: „Die NEOS sollten sich eher fragen, warum sie gegen einen U-Ausschuss im Parlament gestimmt haben, wenn sie ihn in Tirol immer gefordert haben.“

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