FPÖ-Landesparteiobmann verweist auf Verhalten von grüne Landtagsabgeordneten bei Samstagsdemo, welche auf Bildern dokumentiert sind.

„Recht muss Recht bleiben“, so äußert sich der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger zu den Demonstrationen gegen Rassismus in Innsbruck. Grund dafür sind Bilddokumente, die klar belegen, dass zahlreiche Teilnehmer nicht die geltenden Pandemie-Bestimmungen eingehalten haben.

„Wenn man die gesamte grüne Landtagsriege sieht, plus dem grünen Bürgermeister Georg Willi, dann wurden die Bestimmungen klar nicht eingehalten“, erörtert Mag. Abwerzger, der die Exekutive auffordert, sämtliche Bilder zu analysieren und diejenigen Personen zu bestrafen, die Abstandsregeln und so weiter nicht eingehalten haben. „Es wurden ja auch während den Ausgangsbeschränkungen zahlreiche Personen teilweise rechtswidrig von der Exekutive bestraft“, erinnert Mag. Abwerzger.

Daher müsse die Exekutive grüne Demoteilnehmer bestrafen, „denn langsam aber sicher entwickeln wir uns zu einer Bananenrepublik“, merkt Mag. Abwerzger an, der festhält: „Politiker haben eine Vorbildfunktion. Zumindest sollten sie das sein, besonders wenn sie in Parteien aktiv sind, die für solche schwachsinnigen Maßnahmen die Verantwortung tragen.“

Der Tiroler FPÖ-Chef konkretisiert: „Wochenlang wurde der Bevölkerung von der Regierungspropaganda regelrecht eingebläut, dass jeder der sich nicht an die Abstandsregeln hält, zu den ‚Lebensgefährdern‘ gehört, was vor allem auch dazu
genutzt wurde, die Bürger zu schikanieren aber auch bspw. um Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung sowie gegen die massive Einschränkung von Bürgerrechten teils gewaltsam aufzulösen.“

Wenn man allerdings solche Veranstaltung erlaubt, dann verlange ich sofort, dass sämtliche Maßnahmen und Pandemie-Beschränkungen aufgehoben werden. Alles andere ist nur mehr lächerlich. Musikgruppen sollen wieder uneingeschränkt Proben und vor Publikum auftreten dürfen. Fußballspiele für kleine Vereinen müssen ebenso sofort erlaubt werden und sofort Weg mit den Hindernissen für die Gastronomie“,fordert Mag. Abwerzger wiederholt.

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