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Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann ist ÖVP-Landeshauptmann Platter politisch schwer angeschlagen und wohl auch amtsmüde.

Die Einberufung des Koalitionsausschusses der schwarz-grünen Landesregierung ist für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger der Beweis, dass die Grünen nicht regierungsfähig sind: „Wenn man die Tirolerinnen und
Tiroler wegen einem Sager des LH-Stv. ÖR Josef Geisler wirklich neu wählen lässt, dann verstehe ich den Tiroler Schriftsteller Felix Mitterer für seine Idee der Fortsetzung der Piefke-Saga“, so Mag. Abwerzger in einem ersten Statement.

Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann ist ÖVP-Landeshauptmann Günther Platter schwer politisch angeschlagen und wohl auch amtsmüde: „Für das Behördenfiasko im Zuge der Corona-Pandemie in Tirol trägt er die oberste Verantwortung. Es ist auch unverständlich, dass Platter seinem Pleiten-, Pech- und Pannen-Gesundheitslandesrat Dr. Bernhard Tilg immer noch die Stange hält“, konkretisiert Mag. Abwerzger, der festhält, dass „die Tiroler Bevölkerung gerade jetzt einen starken Landeshauptmann braucht, und die Tirolerinnen und Tiroler brauchen eine geschlossene Landesregierung in Zeiten der größten Wirtschaftskrise der II. Republik.“

Mag. Abwerzger verweist darauf, dass „die Tiroler Bevölkerung starke und durchsetzungskräftige politische Steher an der Spitze braucht, damit die Wirtschaft angekurbelt wird, und Normalität rasch wieder einzieht, echte Normalität, nicht jene von ÖVP-Bundeskanzler Sebastian Kurz und seiner schwarz-grünen Verbots- und Angst-Bundesregierung.“ Abschließend gibt der Tiroler FPÖ-Chef bekannt, dass die Tiroler Freiheitliche Partei bestens für eventuelle Neuwahlen aufgestellt ist.

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