FPÖ-Landesparteiobmann verweist darauf, dass die Tiroler ÖVP jahrelang eine Opferschutzeinrichtung für notleidende Frauen in den westlichen Tiroler Bezirken boykottiert hat.

„Eine Langzeitforderung der FPÖ wird nun umgesetzt“, so kommentiert FPÖ-Landesparteiobmann LAbg. Mag. Markus Abwerzger nun die Pläne für ein Frauenhaus im Tiroler Oberland. Er erinnert daran, dass die FPÖ im Tiroler Landtag mehrmals die Problematik von fehlenden Opferschutzeinrichtungen für Frauen thematisiert hat. „Das Frauenhaus im Tiroler Oberland kommt nicht wegen, sondern trotz der ÖVP“, konkretisiert der Tiroler FPÖ-Chef und kritisiert die ÖVP-NAbg. Elisabeth Pfurtscheller in dieser Frage, „denn ohne politisches Zusammenspiel in dieser wichtigen Frage zwischen der grünen Soziallandesrätin DI Gabriele Fischer, der SPÖ und uns Freiheitlichen wäre nie ein Frauenhaus im Tiroler Oberland geplant worden.“

Mag. Abwerzger verweist wiederholt darauf, dass derzeit insgesamt 37 Plätze für notleidende Frauen in Tirol fehlen. „Trotz dem neuen Frauenhaus in Innsbruck, es ist der Bedarf gegeben, und man darf notleidende Frauen, oftmals mit Kindern, nicht im Stich lassen.“

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