Der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann skizziert das Agieren der ÖVP in Tirol.

„So funktioniert die Politik der ÖVP in Reinkultur“, beschreibt der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger die Diskussion um den Erhalt der Polizeiinspektion in Zirl. „Der ÖVP Innenminister Karl Nehammer will den Standort in Zirl schließen, die FPÖ bekommt das mit, und regt sich medial auf. Das ist der Bundes-ÖVP natürlich nicht recht. Sie schaltet die Tiroler ÖVP ein, und die Tiroler ÖVP zeigt sich nach außen entsetzt, wusste aber natürlich von der Schließung“, schildert Mag. Abwerzger die Politposse um die Polizeiinspektion Zirl, die für ihn „signifikant für das Agieren der Schwarzen in Bund und Land ist.“

Der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann konkretisiert: „Als nächsten Schritt überlegte man sich, was man tun kann, dann kam die zündende Idee, der Tiroler ÖVP-Nationalrat Hermann Gahr startete eine Petition gegen die Pläne des ÖVP Ministers zum Erhalt der Polizeiinspektion. Man lässt einige Zeit vergehen und verkündet dann unter medialem Getöse, dass man mit Petition Erfolg hatte. Ein einfacher ÖVP Nationalrat hat sohin den mächtigen ÖVP Minister überzeug.“ Mag. Abwerzger weiters: „Fakt ist, die Medien berichten von Erfolg, beinahe wie die Bibel dereinst über den Sieg David gegen Goliath, ÖVP-Nationalrat erfolgreich gegen den ÖVP-Innenminister, alles ist gut, so wird die Bevölkerung getäuscht und veräppelt, willkommen in Tirol im Jahre 2020.“

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