Der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann spricht sich mit diesen klaren Worten gegen eine allfällige Aufnahme von Migranten aus griechischen Camps aus.

„Klares Nein“, erläutert der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger in einer Aussendung. Er spricht sich mit diesen klaren Worten gegen eine allfällige Aufnahme von Migranten aus griechischen Camps aus. „Die Situation der Migranten in den Camps auf den griechischen Inseln ist tatsächlich unhaltbar, man vergisst jedoch dabei, dass Griechenland seit vielen Jahren von der Europäischen Union mittlerweile über zwei Milliarden Euro an Migrationshilfen bekommt und trotzdem weder in der Lage ist, menschenwürdige Bedingungen in den Migrationscamps herzustellen, noch einen effektiven Grenzschutz sicherzustellen. Die Republik Österreich und insbesondere das Land Tirol werden dieses Versagen sicher nicht ausbaden.“

Mag. Abwerzger weiter: „Ich empfinde es als verantwortungslos und als Geringschätzung für den Rechtsstaat und seine Prinzipien, wenn führende Politiker auf die Tränendrüse drücken und mit ‚hilflose Kinder‘-Rhetorik versuchen, illegale Migration zu legitimieren, randalierende und brandschätzende Glücksritter zu verharmlosen und europäische Mechanismen wie Dublin III zu unterlaufen.“

Er fordert von der schwarz-grünen Landesregierung ein klares Nein: „Wir sind sicher nicht das Sozialamt der Welt, und durch Aufnahme in Europa brennen schon die nächsten Flüchtlingslager.“

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