Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann verweist auf Aussagen von Univ.-Prof. Dr. Gartlehner und den Direktor der Universitätsklinik für Innere Medizin, Univ.-Prof. Dr. Weiss, die sowohl die Sperrstundenregelung, die Reisewarnungen und den Testungswahn an gesunden Personen scharf kritisieren.

„Landeshauptmann Günther Platter muss sofort die Tourismusagenden in der Landesregierung abgeben“, fordert der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger in einer Aussendung. Ursächlich für diese Forderung ist die Sperrstundenvorverlegung in Gastronomie und Hotelleriebetrieben in Tirol: „Sogar Vorarlberg und Salzburg haben nun ein wenig eingelenkt, denn die Sperrstundenvorverlegung ist wissenschaftlich nicht fundiert“, hält Mag. Abwerzger fest. Er verweist auf Aussagen von Univ.-Prof. Dr. Gerald Gartlehner gestern in der ZIB 2 und den Direktor der Universitätsklinik für Innere Medizin, Univ.-Prof. Dr. Weiss, die sowohl die Sperrstundenregelung, die Reisewarnungen und den Testungswahn an gesunden Personen scharf kritisieren.

„Wenn Dr. Gratlehner davon spricht, dass die Sperrstundenregelung wenig bis gar nichts bringt, dann sollten die Alarmlocken läuten“, so der FPÖ-Obmann weiters. „Es ist beinahe 5 nach 12, wenn nicht endlich Verhältnismäßigkeit einkehrt, dann ist unser Land wirtschaftlich und sozial am Ende, wir haben die größte Wirtschaftskrise seit dem II Weltkrieg, die Bevölkerung lebt in ständiger Bedrohung durch die gesteuerte Angstpolitik, der Kollateralschaden durch die Corona-Politik von Bundeskanzler Sebastian Kurz, Minister Rudolf Anschober und Platter ist enorm und wird jahrzehntelange Spuren der wirtschaftlichen und sozialen Verwüstung in Österreich hinterlassen“, erklärt Mag. Abwerzger, der eine sofortige Rücknahme der Sperrstundenvorverlegung in Tirol fordert.

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