Der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann verweist auf unzählige Initiativen der FPÖ im Tiroler Landtag, damit das untaugliche Suchtkonzept des Landes überarbeitet wird.

Massiven Handlungsbedarf ortet der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger bzgl. dem Kampf gegen den Suchtmittelmissbrauch in Tirol. „Fakt ist, dass die Suchtmittelkonsumenten illegaler Substanzen in Tirol immer jünger werden“, erläutert Mag. Abwerzger. Er erinnert an die Diskussion um die fehlenden Kriseninterventionsplätze für Jugendliche mit Suchterkrankungen in Tirol: „Dank dem gemeinsamen Engagement der grünen Soziallandesrätin DI Gabriele Fischer und der FPÖ-Fraktion im Tiroler Landtag konnte die Situation allerdings zwischenzeitlich verbessert werden“, hält der FPÖ-Landesparteiobmann fest.

Für Mag. Abwerzger ist allerdings nun endgültig die Politik gefordert: „Seit Jahren wird wegen einem neuen Suchtkonzept des Landes Tirol diskutiert, welches wir im Landtag mehrmals forderten. Seit fast zwei Jahren beschäftigt sich die AG-Sucht des Landes Tirol mit einer Adaptierung des Suchtkonzeptes, welches sich als teilweise untauglich erwiesen hat, doch noch immer liegt kein neues Konzept vor“, konkretisiert der Tiroler FPÖ-Chef, der die Landesregierung auffordert, endlich weiter zu machen: „Wir haben ein massives Drogenproblem in Tirol, da kann man nicht länger zuwarten, entweder es kommt rasch ein neues Suchtkonzept, oder die AG-Sucht soll sich auflösen.“

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