Der Tiroler FPÖ-Obmann übt scharfe Kritik an der verbalen Angstpolitik des grünen Stadtoberhauptes der Tiroler
Landeshauptstadt im heutigen APA Interview.

Die Aussagen des grünen Innsbrucker Bürgermeisters, Georg Willi, im heutigen APA Interview hinsichtlich einer Fülle kommender Lockdowns sind für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger der Tiefpunkt der schwarz-grünen Angstpolitik in Zeiten der Corona-Pandemie: „Wenn der selbsternannte ‚Chefapokalyptiker‘ Willi nur etwas kann, nämlich der Bevölkerung Angst zu machen, dann ist er falsch am Platz“, so Mag. Abwerzger, der diesbezüglich an die umstrittene politische Vergangenheit des nunmehrigen grünen Innsbrucker Bürgermeisters erinnert, bevor er bei der damaligen „Grünen Alternative“ aufgenommen wurde.

Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann besteht die primäre Aufgabe der Politik darin, dass der „Bevölkerung Mut gemacht wird, dass den Menschen Perspektiven gegeben werden und den Bürgerinnen und Bürgern konkret geholfen wird.“ Dies
vermisse Mag. Abwerzger bei den derzeitigen politischen Konstellationen auf Bundes- , Landes- und Gemeindeebene – wie in Innsbruck – total. „Am besten wäre es, wenn sich Innsbrucks Bürgermeister selbst in lebenslange politische Quarantäne begeben würde, denn so ein Politiker hat in Krisenzeiten keine Berechtigung.“

Abschließend fügt der Tiroler FPÖ-Obmann die Frage an, „ob Willi in der Zwischenzeit beim renommierten Humboldt-Institut eine Ausbildung in Virologie oder Infektiologie gemacht hat, denn dann wäre dies wenigstens die einzige Ausbildung, die der grüne Bürgermeister – außer der Matura und seiner Chorleiterausbildung – je abgeschlossen hätte.“ Für Mag. Abwerzger steht jedenfalls fest: „Derartige Aussagen kann nur jemand treffen, der in seinem gesamten Leben nur im geschützten Bereichen gearbeitet hat.“

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