Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann kritisiert Forderung der grünen Soziallandesrätin und fordert zugleich einen Mindestlohn, damit sich Arbeit auch lohnt.

Ein klares Nein erteilt Tirols FPÖ Obmann KO LAbg. Markus Abwerzger zu einem Grundeinkommen von 1700 Euro pro Monat, wie es die grüne Soziallandesrätin DI Gabriele Fischer heute in der Tiroler Tageszeitung eingefordert hat: „Wir leben nicht in
Utopia. Bedingungsloses Grundeinkommen ist schlicht nicht finanzierbar“, konkretisiert Mag. Abwerzger, der hinzufügt, dass es „schon noch eine deutliche Differenz zwischen erwirtschafteten Einkommen und der Mindestsicherung geben muss, denn sonst gibt es keinen Anreiz mehr zu arbeiten.“

Der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann ortet in den Aussagen der grünen Politikerin ein Ablenkungsmanöver bezüglich einem generellen Mindestlohn: „Dies blockiert ja die ÖVP seit Jahren, jetzt wäre es an der Zeit, dass die Grünen sich dafür stark machen, auch im Landesdienst“, hält Mag. Abwerzger fest, der daran erinnert, dass die FPÖ seit Jahren einen Mindestlohn einfordert.

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