Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann ist die Schließung der Schulen eine bildungspolitische Katastrophe.

Die nun bekanntgewordenen Eckpfeiler des zweiten Lockdowns in Österreich nimmt der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger zum Anlass schärfste Kritik an den Regierungen auf Bundes- und Landesebene zu üben: „Das
Chaos- und Missmanagement der schwarz-grünen Regierungen auf Bundes- und Landesebene ist für den neuerlichen Lockdown ursächlich, denn die Sommermonate wurden sprichwörtlich verschlafen“, so Mag. Abwerzger.

Er erinnert daran, dass vulnerable Personen und auch die Pflegekräfte in Krankenhäusern und Pflegeheimen besser geschützt hätte werden müssen. „Die Situation war und ist schon lange untragbar, denn bezüglich den Testungen von
Patientinnen und Patienten und dem Pflegepersonal hätte man effektive Maßnahmen setzen können“, erläutert Mag. Abwerzger, der darauf verweist, dass „es massive Testungen von Gesunden in der Gastronomie gegeben hat, diese Tests hätte man sich ersparen sollen, und die Kapazitäten für ausreichende Tests für Risikogruppen freimachen müssen.“

Der Tiroler FPÖ-Obmann erinnert auch an seine Forderung nach verschärften Kontrollen bzgl. Einhaltung der Corona-Beschränkungen in sämtlichen Kultstätten von Religionsgemeinschaften und Gruppierungen. „Es ist nicht einsichtig, dass fast alles zusperrt, dafür aber Moscheen und islamischer Gebetsräume, oftmals in Kellerräumen, weiterhin offen sind, und die Exekutive nicht veranlasst wurde und auch nicht wird, gerade dort zu kontrollieren, und die Abstandsregeln einzufordern“,
konkretisiert der Tiroler FPÖ-Obmann, der die Schließung der Schulen als eine bildungspolitische und wirtschaftliche Katastrophe bezeichnet: „Wie sollen Erwerbstätige im Lebensmittelhandel, in den Banken usw. sich um die Kinder
kümmern“, stellt er die Frage.

Mag. Abwerzger fasst zusammen: „Als Bürger fühle ich mich schon lange verarscht,
man hatte jetzt über sieben Monate Zeit gehabt, die Hausaufgaben zu machen, diese
wurden von den schwarz-grünen Proponenten nicht gemacht.“

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