Der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann verweist auf das Missmanagement der Bundesregierung in der Bekämpfung der Corona-Pandemie.

Als „diskussionswürdig“ bezeichnet der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger die kolportierten Pläne des ÖVP-Wirtschaftsflügels, dass nach dem Lockdown nun eine temporäre Sonntagsöffnung für den Handel kommt. „Diese Maßnahme muss diskutiert werden, damit es nicht weitere wirtschaftliche Schäden gibt, die die Bundesregierung zu verantworten hat“, äußert sich Mag. Abwerzger in einer Aussendung, der allerdings sich für die Freiwilligkeit ausspricht: „Jeder Unternehmer muss selbst entscheiden können, und auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dürfen nicht gezwungen werden.“

„Eine generelle Sonntagsöffnung des Handels kommt für uns Freiheitliche aber sicher nicht in Frage“, fügt der Tiroler FPÖ-Chef hinzu. „Diese Art der neuen ‚Normalität‘, die Bundeskanzler Sebastian Kurz immer predigt, wird es mit uns nicht geben.“

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