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Der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann ortet bei der BH Innsbruck Land behördlichen Übereifer bzgl. Schließung der Alpenbadloipe in Seefeld.

„Behördenübereifer“, konstatiert der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger der Bezirkshauptmannschaft Innsbruck Land, welche die am Wochenende in Betrieb genommene Alpenbadloipe zur „Sportstätte“ erklärt hat, und den Betrieb gestoppt hat. „Diese Vorgehensweise muss juristisch genau untersucht werden, denn – wenn die Vorgehensweise der BH gesetzliche gedeckt wäre – dann müsste jeder Wanderweg geschlossen werden, und ebenso zur Sportstätte erklärt werden“, argumentiert Mag. Abwerzger, der wiederholt darauf verweist, dass die Verordnungen des Gesundheitsministeriums „massive Lücken aufweisen.“

Für den FPÖ-Landesparteiobmann steht fest, dass „der Olympiaregion Seefeld ein finanzieller Schaden entstanden ist und entsteht. Die Sperre ist vor allem widersinnig, wenn gerade der grüne Vize-Kanzler, Werner Kogler, noch gestern von Bewegung gesprochen hat, zur Gesundheitsvorsorge, gerade aber Langlaufloipen gesperrt werden.“

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