fbpx

Der Tiroler FPÖ-Obmann lehnt Verschärfung des Nachtfahrverbotes in Zeiten der Wirtschaftskrise dezidiert ab. Er kritisiert massiv die Scheinheiligkeit einiger ÖVP-Proponenten, wie NAbg. Hörl.

Eine grüne Bankroterklärung ortet der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger bezüglich der Verschärfung des Nachtfahrverbotes: „Diese Maßnahme bedeutet nichts anderes als, dass die bisherigen Maßnahmen der grünen Verkehrslandesrätin Mag. Ingrid Felipe nichts gefruchtet haben, nämlich den Transit – wie versprochen – zu halbieren“, erläutert Mag. Abwerzger, der sich zugleich dagegen ausspricht: „Solche Beschränkungen braucht derzeit niemand, wir erleben gerade die größte Wirtschafts- und Sozialkrise in der Geschichte der II Republik, da muss man alles überdenken, damit Wirtschaftsbetriebe erhalten bleiben und Arbeitsplätze nicht verloren gehen.“

Der FPÖ-Landesparteiobmann übt zugleich scharfe Kritik an der ÖVP: „Die ÖVP hat die Grünen salonfähig gemacht, wenn nun der schwarze Wirtschaftsbündler NAbg. Franz Hörl, medial seinen Unmut über die Zusammenarbeit mit den Grünen kundtut,
dann muss man schon die Frage stellen, warum er nichts gegen die Grünen parteiintern unternommen hat“, kontert Mag. Abwerzger, der von absoluter „Scheinheiligkeit der ÖVP“ spricht. „Fakt ist, dass ohne die Zustimmung der ÖVP die Grünen im Land Tirol gar nichts machen dürfen, daher gibt es natürlich auch zur Verschärfung des wirtschaftsfeindlichen Nachtfahrverbotes intern die Zustimmung der Schwarzen.“

Pin It on Pinterest