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Der Tiroler FPÖ-Obmann übt scharfe Kritik an Italien, Deutschland und vor allem an Ministerpräsidenten Dr. Söder.

Erzürnt zeigt sich der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger über das derzeitige Agieren der EU und einzelner Nachbarstaaten im Zuge der Corona-Pandemie: „Ich kann mich noch gut an den Hilfeschrei der Italiener im Sommer erinnern, dass ja viele Touristen nach Italien kommen sollen. Jetzt warnen sie vor einem Skiurlaub in Österreich, wechselseitige Reisewarnungen, und jetzt der Vorstoß einzelner Länder, das Skifahren zu verbieten sind ungeahnte Auswüchse der Pandemie“, hält Mag. Abwerzger in einer Aussendung fest, der hinzufügt: „Die EU schafft sich gerade ab.“

Der Tiroler FPÖ-Chef findet auch die diesbezüglichen Forderungen des bayrischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder letztklassig: „Gerade Deutschland und Bayern sollten sich daran erinnern, dass sie es waren, die im Frühjahr notwenige
Hilfsgüter für Österreich tagelang beschlagnahmt haben“, gibt Mag. Abwerzger zu bedenken, der Dr. Söder ins Stammbuch schreibt: „Kein Tourist wird gezwungen zu kommen. Und der ständige Hinweis auf Ischgl können sich die Deutschen sparen,
denn es hat riesige Corona-Cluster im dortigen Karneval gegeben.“

Mag. Abwerzger verweist darauf, dass gerade die Skigebiete in Tirol massive Vorkehrungen getroffen haben: „Die Gebiete haben sich viele Gedanken gemacht und auch Sicherheitskonzepte entwickelt. Auf der Piste und auch in einem Sessellift ist die Ansteckungsgefahr gleich null. Auch für Gondeln gibt es Konzepte. Jedenfalls bessere, als jene in öffentlichen Verkehrsmitteln“, so der FPÖ-Landesparteiobmann der auch daran erinnert, dass es abseits des Tourismus immer noch die Einheimischen gibt. „Ja, die in Tirol lebende Bevölkerung wird mittlerweile leider – auch im eigenen Land – oft vergessen. Wir reden in diesem Winter mit Sicherheit nicht von überfüllten Skigebieten und ausgelassenen Partys beim Après-Ski.“

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