Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann spricht sich in der Causa Verkauf Muttereralm für ein „Tirol-Bieter-Prinzip“ aus.

Eine „Tirol-Bieter-Prinzip“ fordert der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger hinkünftig, wenn es um den Verkauf wichtiger touristischer Infrastrukturen geht. Anlass ist der geplante Verkauf des Skigebietes Mutteralm an einen ausländischen Investor, wobei auch ein heimischer Touristiker den Skilift erwerben will: „Der Tourismus ist die Lebensader unseres Landes, über 25 Prozent der Wertschöpfung werden durch den Tourismus lukriert“, hält Mag. Abwerzger fest, der darauf verweist, dass aufgrund der derzeitigen Situation bezüglich der Pandemie, „es nicht feststeht, wie sich der Tourismus und die Wirtschaft erholen werden, vor allem nicht, wie lange es dauert.“

Der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann fordert daher, von Landeshauptmann Günther Platter, und den Tourismusverantwortlichen im Amt der Tiroler Landesregierung und der Wirtschaftskammer ein Machtwort: „Der Ausverkauf der heimischen Seilbahnen muss unter allen Umständen verhindert werden.“

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