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Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann stellt sich hinter Seilbahn-Chef Hörl, der die Verordnung zur Öffnung der Skigebiete als „massiven Anschlag“ auf die Branche betitelt.

Rückendeckung gibt der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger dem Seilbahnsprecher ÖVP-NAbg. Franz Hörl bzgl. der Öffnung der Skigebiete: „Die vorliegende Verordnung des Gesundheitsministeriums ist eine Farce, und beweist, dass die Bundesregierung in der Bekämpfung der Corona-Pandemie total versagt“, erläutert Mag. Abwerzger, der Hörl in seiner Kritik recht gibt.

Der FPÖ-Obmann verweist darauf, dass gerade die Skigebiete in Tirol massive Vorkehrungen getroffen haben: „Die Seilbahnunternehmer haben sich viele Gedanken gemacht und auch Sicherheitskonzepte entwickelt. Auf der Piste und auch in einem Sessellift ist die Ansteckungsgefahr gleich null. Auch für Gondeln gibt es Konzepte. Jedenfalls bessere, als jene in öffentlichen Verkehrsmitteln“, hält Mag. Abwerzger fest.

Für Mag. Abwerzger sind die Eckpfeiler der Verordnung von purem Misstrauen und keinerlei Selbstverantwortung geprägt. „Die Grünen wollen anscheinend den Tourismus und die Seilbahnwirtschaft nachhaltig schädigen, unter dem Vorwand der Pandemie-Bekämpfung, und die ÖVP, als einstige Wirtschaftspartei, macht mit“, führt Mag. Abwerzger aus, der von einem „schwarz-grünen Trauerspiel“ zu Lasten der Wirtschaft und des Arbeitsmarktes spricht.

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