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Der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann spricht sich mit diesen klaren Worten gegen eine allfällige Aufnahme von Migranten aus griechischen Camps aus. ÖVP-Grüne Asylpolitik ist unsozial in Hinblick auf die Probleme der Tirolerinnen und Tiroler.

„Klares Nein“, erläutert der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger in einer Aussendung. Er spricht sich mit diesen klaren Worten gegen eine allfällige Aufnahme von Migranten aus griechischen Camps aus. „Die Situation der Migranten in den Camps auf den griechischen Inseln ist tatsächlich unhaltbar, man vergisst jedoch dabei, dass Griechenland seit vielen Jahren von der Europäischen Union mittlerweile über zwei Milliarden Euro an Migrationshilfen bekommt und trotzdem weder in der Lage ist, menschenwürdige Bedingungen in den Migrationscamps herzustellen, noch einen effektiven Grenzschutz sicherzustellen. Die Republik Österreich und insbesondere das Land Tirol werden dieses Versagen sicher nicht ausbaden.“

Mag. Abwerzger weiter: „Ich empfinde es als verantwortungslos und als Geringschätzung für den Rechtsstaat und seine Prinzipien, wenn führende Politiker wie Innsbrucks grüner Bürgermeister Georg Willi oder die schwarz-grüne Bildungslandesrätin Dr. Beate Palfrader nun versuchen, illegale Migration zu legitimieren, und europäische Mechanismen wie Dublin III zu unterlaufen. Denn die Aufnahme von Kindern hätte massive Familienzusammenführungen zur Folge, dass bedeutet nichts anderes, dass die Eltern und weitere Verwandte ebenso das Recht haben zu kommen.“

Der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann fordert von der schwarz-grünen Landesregierung ein klares Nein: „Durch die chaotischen Corona-Maßnahmen der schwarz-grünen Bundesregierung stehen wir vor der größten Wirtschafts- und Sozial-
Krise seit Jahrzehnten“, konkretisiert Mag. Abwerzger, der anfügt: „Die ÖVP-Grüne Asylpolitik ist unsozial in Hinblick auf die kommenden und bestehenden massiven Probleme der Tirolerinnen und Tiroler.“

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