Der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann hält fest, dass nicht alles die Gemeinden machen müssen, und gegenteilig, nicht alles das Land, da könnte man im Rahmen eines föderalen und kommunalen Rechtskonventes, neue moderne und finanzsparende Regeln aufstellen.

Den Streit zwischen den Gemeinden Obernberg und Vals am Brenner, wegen der Neubesetzung des Waldaufseherposten, da die Gemeinden ein gemeinsames Waldbetreuungsgebiet haben, und der Valser Gemeinderat den Job an den Letztgereihten des Hearings vergab, nimmt der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger zum Anlass gewisse Kompetenzverteilungen zu hinterfragen: „Müssen die Gemeinden einen Gemeindewaldaufseher bestellen und finanzieren, der eigentlich die Einhaltung von Landesgesetzen kontrolliert“, stellt Mag. Abwerzger die Frage in den Raum, der darauf verweist, dass Gemeindewaldaufseher als Forstaufsichtsorgan an der Vollziehung des Forstgesetzes 1975, der Tiroler Waldordnung 2005 und des Tiroler Naturschutzgesetzes 2005 mitzuwirken hat.

Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann, sollten solche Vorschriften einmal analysiert und auf die Tauglichkeit überprüft werden: „Nicht alles müssen die Gemeinden machen, und gegenteilig, nicht alles das Land, da könnte man im Rahmen eines föderalen und kommunalen Rechtskonventes, neue moderne und finanzsparende Regeln aufstellen.“ Abschließend ortet er auch darin eine Chance, Freunderlwirtschaft zu minimieren.

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