Tirols FPÖ-Landesparteiobmann lehnt Freitestungen dezidiert ab und fordert Testungen von vulnerablen Personen und Menschen mit Symptomen.

Ein klares Nein zum sogenannten Freitesten ab dem 24. Jänner, wie es Tirols ÖVP-LH Günther Platter in den Raum stellt, kommt von Tirols FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger. „Wann hören endlich die Politiker von ÖVP und Grün auf Experten“, stellt Mag. Abwerzger die Frage, und verweist diesbezüglich auf die gestrigen Aussagen der Innsbrucker Mikrobiologin Cornelia Lass-Flörl, die sich gegen derartige Maßnahmen ausgesprochen hat, da sie nicht evidenzbasiert sind.

„Platter und Co sollen endlich Experten und Fachleute die Befähigung geben, dass Maßnahmen, die was bringen, gesetzt werden, anstatt eine reine Politshow zu veranstalten“, konkretisiert der Tiroler FPÖ-Chef, der daran erinnert, dass „der Rechtsstaat nicht der Inszenierung zu folgen hat.“

Ebenso übt Mag. Abwerzger scharfe Kritik an den Massentests. „Experten haben immer gesagt, dass die Testung von gesunden, bzw. symptomfreien Personen nichts bringt.“ Der FPÖ-Obmann fordert wiederholt den Schultz von vulnerablen Personen. „Da hat die Bundes- und die Landesregierung total versagt. Geschützt und getestet werden müssen vulnerable Personen, das medizinische Personal und die Pflegerinnen und Pfleger in Alten- und Pflegeheimen, das wurde aber von der schwarz-grünen Landesregierung und dem zuständigen Pleiten-, Pech- und Pannen-Gesundheitslandesrat Dr. Bernhard Tilg nicht getan, die Tiroler Alten- und Pflegeheime wurden zu Viren-Hotspots.“

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