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Für den Tiroler FPÖ-Chef muss sich der Südtirol-Ausschuss im Parlament mit der Thematik Doppelpass und den gesamten Problemen durch die Corona-Pandemie beschäftigen.

Wirklich wichtige Themen sollen für den Tiroler FPÖ- Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger im morgigen Südtirol-Ausschuss des Parlaments behandelt werden: „Wenn ÖVP-NAbg. Herman Gahr davon spricht, dass er die Beziehungen zu den Südtiroler Schützen behandeln will, dann verkennt er die Realität der wahren Probleme“, hält Mag. Abwerzger fest. Er verweist auf die gesamten Problematiken in Zeiten der Corona-Pandemie. „Die Durchreise von Nord- nach Osttirol über das Pustertal war wochenlang nicht möglich. Zahlreiche Patientinnen und Patienten aus Südtirol hatten Probleme ihre Behandlungen an der Uni-Klinik in Innsbruck zu bekommen, die immer noch die Landesuniversität ist, dies sind die wahren Probleme“, fügt Mag. Abwerzger hinzu.

Für den Tiroler FPÖ-Chef muss auch die Frage der Doppelstaatsbürgerschaft weiterhin behandelt werden: „Gahr lobte noch vor Monaten dieses Projekt, jetzt ist er umgefallen“, kontert Mag. Abwerzger. „Im Südtirol-Unterausschuss des Nationalrates stand bereits im Juni 2015 der Antrag einer überparteilichen Bürgerinitiative zur Verleihung der österreichischen Staatsbürgerschaft für jene Menschen in Südtirol auf der Tagesordnung, die den Nachweis erbringen können, dass ihre Familien nachweislich zumindest 1918 das österreichische Heimatrecht bzw. die österreichische Staatsbürgerschaft hatten“, erörtert Mag. Abwerzger, der darauf verweist, dass zahlreiche positive wissenschaftliche Gutachten vorliegen. „Wir Freiheitliche werden aber weiterhin alles unternehmen, dass das historische Projekt verwirklicht wird, wir sind es den Südtirolerinnen und Südtiroler schuldig“, merkt der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann abschließend an.

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