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Tirols FPÖ-Landesparteiobmann kontert der Forderung der Tiroler SPÖ nach einem Sonderlandtag wegen den Engpässen bei den Covid-19-Impfungen.

„Was will der Tiroler SPÖ-Chef Dr. Georg Dornauer wirklich“, diese Frage stellt der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger in einer Aussendung. Grund dafür ist seine Forderung nach einem Sonderlandtag, wegen Engpässen bei den Covid-19-Impfungen. „Es braucht keinen Sonderlandtag, sondern den Rücktritt der gesamten schwarz-grünen Landesregierung wegen monatelangen Totalversagen im Kampf gegen die Corona-Pandemie“, kontert Mag. Abwerzger der Forderung der SPÖ. „Die Unfähigkeit der Landesregierung ist ja mehr als augenscheinlich, die Bevölkerung muss daher nicht nur vor dem Virus, sondern auch vor dem Chaosmanagement der schwarz-grünen Landesregierung geschützt werden“, fügt der FPÖ-Chef hinzu, der festhält: „Was sich derzeit abspielt, ist viel zu tragisch für eine Inszenierung à la Dr. Dornauer, der ja in letzter Zeit die tägliche Schlagzeile sucht“, merkt Mag. Abwerzger an.

„Die Politiker von ÖVP und Grünen auf Landes- und Bundesebene hören nicht auf Experten“, stellt Mag. Abwerzger fest, der wiederholt scharfe Kritik an den Massentests, den Eintritts- und Freitestungen übt. „Experten haben immer gesagt, dass die Testung von gesunden, bzw. symptomfreien Personen nichts bringt.“ Der FPÖ-Obmann fordert wiederholt den Schultz von vulnerablen Personen. „Da hat die Bundes- und die Landesregierung total versagt. Geschützt und getestet werden müssen vulnerable Personen, das medizinische Personal und die Pflegerinnen und Pfleger in Alten- und Pflegeheimen, das wurde aber von der schwarz-grünen Landesregierung und dem zuständigen Pleiten-, Pech- und Pannen-Gesundheitslandesrat Dr. Bernhard Tilg nicht getan, die Tiroler Alten- und Pflegeheime wurden zu Viren-Hotspots, und sind es immer noch.“

Abschließend rät der Tiroler FPÖ-Obmann dem Tiroler SPÖ-Chef, „die Schlagzeilen lieber in der eigenen Gemeinde zu suchen. Jetzt kann er als Bürgermeister beweisen, wie er sich um die Bevölkerung kümmert, und schauen, dass in der Gemeinde Sellrain, alle Impfwilligen über achtzig Jahre ihre Impfung bekommen.“

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