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Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann hat die TSD-GmbH wenige Überlebenschancen.

„Schilda lässt grüßen“, so äußert sich der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger zu den neu aufgetauchten Fakten hinsichtlich der Schenkung der Traglufthallen durch das Land und den dadurch entstandenen Kosten: „Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, man schenkt etwas, und dann muss man noch dafür zahlen, die ganze Causa wird mehr und mehr zu einem Schildbürgerstreich“, erläutert Mag. Abwerzger, der daran erinnert, dass alle Fraktionen im Landtag, außer die FPÖ-Fraktion, damals für den Ankauf der Traglufthallen, im Zuge der Flüchtlingskrise, gestimmt haben.

Für den Tiroler FPÖ-Obmann hat die TSD-GmbH wenige Überlebenschancen: „Sie ist ein Komapatient, und die neue Geschäftsführerin soll die Flüchtlingsgesellschaft zurück ins Leben holen, dies wird ein schweres unterfangen“, konkretisiert Mag. Abwerzger, der darauf verweist, dass die neue Geschäftsführerin im Zuge der Ausschusssitzungen zum März-Landtag dem Beteiligungsausschuss Rede und Antwort geben muss.

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