Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann leidet der grüne Klubobmann Mag. Mair an einer Form der Amnesie in der Causa Wahlkampfobergrenze.

„Mehr als scheinheilig“, kommentiert der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus die Forderung des grünen Klubobmannes Mag. Gebi Mair bzgl. einer Wahlkampfkostenobergrenze: „Er leidet anscheinend an einer Form der Amnesie, denn er müsste wissen, dass die FPÖ und die Neos diesbezüglich Anträge im Landtag gestellt haben“, führt Mag. Abwerzger aus.

Der Verweis des grünen Politikers auf Arbeitskreise im Tiroler Landtag ist für den Tiroler FPÖ-Chef mehr als lächerlich: „Was nützen Arbeitskreise, wenn die Regierungsparteien sie nicht einberufen, und davon gibt es mehrere, die, außer einer konstituierenden Sitzung, dann nicht mehr tagen, weil sie nicht mehr einberufen werden“, konkretisiert Mag. Abwerzger, der darauf hinweist, dass bis zu den heutigen Aussagen von Mag. Mair von der ÖVP und den Grünen diesbezüglich noch nie was zu hören war.

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