FPÖ-Klubobmann fordert auch ein Machtwort der EU gegenüber der Grenzpolitik Deutschlands.

Die Lockdown Politik der schwarz-grünen Bundesregierung nimmt der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger wiederholt zum Anlass für scharfe Kritik: „Das Zusperren der Hotellerie- und der Gastronomie muss irgendwann ein Ende haben, denn es geht um wirtschaftliche Existenzen ganzer Familien“, erläutert Mag. Abwerzger, der auf die täglich sinkenden Infektionszahlen verweist. „Die Arbeitslosenzahlen im Tourismus steigen, die Hoffnung, dass Betriebe weiter existieren sinkt täglich.

Der Tiroler FPÖ-Obmann pflichtet in dieser Frage der Kritik des Seilbahnchefs und ÖVP-Nationalratsabgeordneten, Franz Hörl, bei: „Wenigstens gibt es in der ÖVP noch Kräfte der Vernunft, daher müssen die Lockdown Bestimmungen in der Gastro noch vor Ostern gelockert werden.“

Für Mag. Abwerzger muss auch die EU endlich ein Machtwort gegenüber Deutschland und seiner Grenzpolitik aussprechen: „Es kann nicht sein, dass Angela Merkel und Markus Söder die wirtschaftliche Zukunft Tirols und Österreich bestimmen, und es kann nicht sein, dass ÖVP-Skandal-Bundeskanzler Sebastian Kurz, noch länger am Rockzipfel seiner Berliner Amtskollegin und Parteifreundin hängt.“

Pin It on Pinterest