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Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann hat LH Platter und die schwarz-grünen Regierungen auf Bundes- und Landesebene jegliche Glaubwürdigkeit in der Pandemie-Politik verloren.

„Wir müssen die Menschen mitnehmen“, diese Worte von Landeshauptmann Günther Platter sind für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger der klare Beweis, dass die Pandemie-Politik der ÖVP-Grün Regierungen auf Bundes- und Landesebene gescheitert ist. „Die Menschen haben überhaupt kein Vertrauen mehr in beide Parteien, mit Recht, denn das bereits ein Jahr anhaltende Chaos in der Corona-Politik, hat die Menschen verängstigt, in Unsicherheit gewogen und an den Rand des wirtschaftlichen, sozialen und gesellschaftlichen Abgrundes gebracht“, erläutert Mag. Abwerzger in einer Aussendung. Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann ist die anhaltende Lockdown-Politik nur der Beweis dafür, dass „man die Geister die man rief, nicht mehr los wird. Denn die Regierungen müssten dann eingestehen, dass sie falsch agiert haben, wie ja auch die Weltgesundheitsorganisation festgestellt hat.“

„Aufsperren statt Einsperren, und der konsequente Schutz älterer und vulnerabler Personen muss die Devise sein“, konkretisiert Mag. Abwerzger, der darauf verweist, dass die Bundesregierung und auch die Landesregierung die Verantwortung dafür tragen, dass von der Gesamtzahl der Covid-19-Todesopfer knapp 40 Prozent Bewohnerinnen und Bewohner von Alten- und Pflegeheime in Österreich und in Tirol waren. „Das ist die traurige Bilanz der Katastrophenpolitik von Bundeskanzler Sebastian Kurz und LH Platter.“

„Es müssen nun endlich die Gastronomie und die Hotellerie geöffnet werden, denn gerade die privaten unkontrollierten Zusammenkünfte sind gefährlicher als der Besuch des Wirtshauses, wo auf die Einhaltung der Hygieneregelungen geschaut wird“, führt Mag. Abwerzger aus, der den tagtäglich steigenden Frust der Bevölkerung versteht.

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