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FPÖ-Landesparteiobmann übt wiederholt an grenzpolitischer Kriegspolitik Bayerns gegenüber Tirol scharfe Kritik.

„Erbärmlich“ so kommentiert der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann LAbg. Mag. Markus Abwerzger das gestrige Ergebnis der Corona-Maßnahmen-Verhandlungen der Bundes- und Landesregierungen: „Tirols ÖVP-LH Günther Platter kam mit leeren Händen aus der Bundeshauptstadt zurück. Das Ergebnis bzgl. der Öffnung der Gastronomie ist der sprichwörtliche Todesstoß für diesen immens wichtigen Wirtschaftszweig“, erläutert Mag. Abwerzger in einer Aussendung, der wie folgt ausführt: „Den starken Worten Platters im Vorfeld hätten endlich mal Taten folgen sollen, denn die tourismusfeindliche Haltung von ÖVP-Bundeskanzler Sebastian Kurz und dem grünen Gesundheitsminister Rudolf Anschober ist ja seit Beginn der Corona-Maßnahmenpolitik der Chaos-Bundesregierung hinlänglich bekannt.“

Süffisant stellt der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann die Frage, „ob jetzt alle für schönes Wetter zu Ostern beten sollen, damit die Gastgärten genützt werden können?“ Mag. Abwerzger zeigt sich auch skeptisch, dass ein Großteil der Gastronomen überhaupt die Gastgärten öffnen. „Die wirtschaftliche Rentabilität ist bei den meisten Wirten nicht gegeben, da überhaupt keine, oder zu kleine Gastgärten vorhanden sind, die ÖVP und die Grünen zerstören somit einen gesamten Wirtschaftszweig, sorgen für eine Konkurswelle und produzieren zehntausende Arbeitslose in Gastronomie und Hotellerie.“

Ebenso kritisiert der Tiroler FPÖ-Chef, dass weder die Bundes- noch die Landesregierung etwas gegen die grenzpolitische Kriegspolitik Bayerns gegenüber Tirol unternimmt: „Es ist ein Skandal und der Untergang des europäischen Gedankens. Da wird Wahlkampf auf Kosten der Bevölkerung gemacht, und keine evidenzbasierte Politik“, stellt Mag. Abwerzger fest, der darauf verweist, dass die Grenze zu Frankreich offen ist: „Die Grenze Tirols zu Bayern aber ist zu.“

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