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Für FPÖ-Landesparteiobmann sind die Massenimpfungen im Bezirk Schwaz wenig durchdacht, wichtiger wäre für die FPÖ rasche freiwillige Impfungen von vulnerablen Personen und dem Medizin-und Pflegepersonal.

Unverständlich sind für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann LAbg. Mag. Markus Abwerzger nun die propagierten Massenimpfungen im Bezirk Schwaz: „Die Corona-Chaos-Politik der ÖVP und Grünen geht weiter, denn Mutationen lassen sich auch nicht mit Massenimpfungen ausmerzen“, hält der Tiroler FPÖ-Chef in einer ersten Stellungnahme fest. „Ich stelle nur mal die Frage, wie viele verschiedene Mutationen des Coronavirus wohl derzeit in Wien und in Niederösterreich im Umlauf sind, wenn man sich die hohen Inzidenzwerte der Bundeshauptstadt und Niederösterreich anschaut“, äußert sich Mag. Abwerzger.

Für ihn sind die Massenimpfungen im Bezirk Schwaz wenig durchdacht, „wichtiger wäre für uns rasche freiwillige Impfungen von vulnerablen Personen und dem Medizin- und Pflegepersonal, aber da hat die Bundesregierung ja versagt, denn die Impfstoffbeschaffung über die EU ist ein reines Debakel.“ Mag. Abwerzger wiederholt die Forderung, dass Tirol – wenn schon nicht die Bundesregierung – eigene Impfstoffdosen anschafft. „Auch die Industriellenvereinigung überlegt ja für die Unternehmen ihrer Mitglieder eigenen Impfstoff anzukaufen.“

Die Verlängerung der Ausreisetests ist für Mag. Abwerzger eine Brüskierung der Tiroler Bevölkerung: „Wir hatten gestern eine Inzidenz von 99, Niederösterreich 196 und Wien 177, da läge es in der Hand Ausreisetests zu verlangen, denn diese Bundesländer sind derzeit die Seuchenherde Österreichs.“

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